Morgenberghorn

Bereits am 19. Oktober 2014 stand ich auf dem Morgenberghorn. Doch damals zog ich es vor, den Abzweiger links über den Därliggrat zu nehmen. (Link zur M&M Wanderung 2014). Die ganze Gratwanderung musste noch warten.


Vorgestern fragte mich Märku sponti an ob und was wir gemeinsam unternehmen könnten… Und so kam es, dass sich Märku mit seiner Madame und meiner Wenigkeit auf die Gratwanderung Morgenberghorn machten. Der Nebel in Spiez und durch das Suldtal war nicht zu übersehen. Noch im Schatten, dafür ohne Nebel, starteten wir unsere Wanderung.

Zwischendurch erreichte uns auch kurz die Sonne. Nach der Schlüsselstelle mit den ersten Ketten schien die Sonne aber definitiv für uns. Die oberste Kleiderschicht verschwand in den Rucksack. Das Wetter hätte nicht prächtiger sein können und der Blick über das Nebelmeer war gewaltig schön. Immer wieder machten wir kurze Pausen und staunten über das Panorama und die „arme Sieche“ im Nebel. Auf dem Gipfel angekommen köpften wir auch gleich den Gipfelwein. Merci dem Spender. Das war lecker. Dazu genossen den Lunch aus dem Rucksack. Genuss pur und das vorerst alleine.


Leider mussten auch wir wieder an den Abstieg denken. Über den Rengglipass wanderten und rutschten wir wieder runter ins schattige Tal. Nach den Regenfällen war der Untergrund doch recht rutschig. Der letzte Posten zum Cache war auch beantwortet und dann ging es gleich ab zum Final den wir sehr gut fanden. In der Chemihütte belohnten wir unsere Anstrengung mit einem Coupe Nesselrode und Kafi. Danke Marku und Mäne für den schönen Wandertag im Berner Oberland. Sehr gerne wieder…

 

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