Herbstwanderung Napf

Die Prognose für einen sonnigen Herbsttag lockte uns wieder einmal in die Napfregion. Um 8h starteten wir unsere Wanderung zu hinterst im Hornbachtal beim Hexenhaus (P.992). Das Thermometer zeigte uns 1° an und die Mütze wurde sofort montiert. Rasch führte uns der Weg steil aufwärts Richtung Alp Farnli. Kaum an der Sonne angelangt, sahen wir mindesten 20 Gämsen. Wow, was für einen Start. Auch der höchste Punkt, P.1’383 Farnli – Esel wurde noch rasch für einen Cache besucht.
Via Lushütte gelangten wir auf Hochänzi. Unterwegs suchten wir auch noch etwas nach Pilzen und wurden dabei auch fündig. Das Napfgebiet ist ein gutes Gebiet wenn man weiss wo. Gäu Priska! Auch typisch für das Napfgebiet ist, dass es immer hoch und runter und wieder hoch geht.
Ich machte noch einen kurzen Abstecher über den Gemspfad auf die Napfflue P.1’365. So trafen wir uns oben auf dem Napf wieder. Ein wunderschönes Alpenpanorama erwartete uns. Das Picknick aus dem Rucksack schmeckte. Auch das Kaffee fertig macht uns noch nicht fertig.

Nach dem Lochcache, der uns noch etwas Zeit abverlangte, wanderten wir wieder talwärts. Abwärts? Ich denke da nur an den Aufstieg vom Änzisattel nach Hochänzi. (Souhung das!)
Um 17 Uhr und nach 18km und etwas mehr als 1000Hm erreichten wir wieder den Parkplatz beim Riedbad. Wir genossen eine wunderschöne Herbstwanderung. Den Steinpilz verspeisten wir am Sonntag in einem Spinat-Käse-Fondue. Wow, sehr zu empfehlen!

Ein Gedanke zu „Herbstwanderung Napf

  • 18. Oktober 2017 um 19:07
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    in unserem Stammland „gewildert“ – und nichts davon gesagt 😉

    seid ihr auf dem Weg über die Napfflue am neuen Gipfelbuch vorbeigekommen?

    das Napfgebiet bietet doch einige Trouvaillen – nicht?

    lg Felix

    Antwort

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