Grindelgrat

Wir erwarteten eigentlich viel Schnee im Rosenlauital. Doch leider stimmte dies nicht ganz mit unseren Erwartungen überein. In Gschwantenmad P.1302 haben wir das Auto parkiert. Unser Ziel war der Tschingel 2’325m. Bei genügend aber nicht zu viel Schnee stiegen wir via Chrüteren hoch zum Grindelschärm P.1940. Der Hang rechts gegen Tschingel war abgeblasen und reizte nicht unbedingt. Zahlreichen Gämsen waren dort am grasen. Wir entschieden uns auf der vorhanden Aufstiegsspur gegen den Grindelgrat aufzusteigen. Der Osthang vom Imberg-Kessel war schön mit Schnee gefüllt und einige tolle Spuren zeugten von Pulverschnee. Zwischen Tschingel und dem P.2390 vom Grindelgrat erreichten wir unseren höchsten Punkt. Wir genossen die Sonne und die Pause. Für ein kurzes Nickerchen reichte es auch noch.

Die Abfahrt war dann wirklich gut und besser als angenommen. Der Pulverschnee bis zum Grindelschärm machte Spass. Ohne grossen Murcks ereichten wir über den Waldweg auch wieder unser Ausgangspunkt. Ein gäbiges und einfaches Türli mit toller Aussicht.

Die Cremeschnitte in Brienz und das Kaffee an der Sonne schmeckten hervorragend.

 

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