Varnerschniidi, 2’756 m

In dieser Skitouren Saison hatte ich noch keine richtige Hammertour. Aber die heutige sollte eine werden. Irgendwie war es noch früh, als mich der Wecker um 4:45 h aus dem Schlaf holte. Frühstücken, Materialcheck und los ging es. Mit Steigeisen und Pickel war der Rucksack heute schwerer als sonst. Um 7 Uhr war ich in […]

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D’Ränder und Drii Alichji

Wieder etwas Neuschnee, wieder mal zu Vreni ins Wallis und sogar noch mit der Sonne auf die Tour! Doch als wir mit der Luftseilbahn vom schneefreien Gampel nach Jeizinen fuhren, dachte ich, dass dies noch knapp werden könnte mit Schnee. Doch auf 1’500 m angekommen waren meine Befürchtungen weg. Es erwartet uns eine schöne verschneite

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Rotsandnollen, 2’700 m

Nach über 5 Jahren und vielen coolen Touren war mein Tourenski durch. Er geht in Pension. Seine Lücke von der Mäderlücke wurde einige male aufgefüllt. Und so kam es dazu, dass neu der «Armada Locator 104» seit einer Woche im Keller steht und auf seine erste Tour mit mir wartet. Als Erstes fuhren wir beide

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Mariannehubel, 2’156 m

Yeah Schnee. Endlich! Und schnell war am Samstagabend eine spontane Gruppe bereit für eine Skitour am Sonntag. Pünktlich um 8:30 h traf ich Tinu, Gaby und Jüre auf dem Parkplatz auf der Grimmialp. Das Material war rasch bereit. Wir konnten losziehen. Zuerst auf der Fahrstrasse und dann steil die Abkürzung hinauf. Es wurde warm, obschon

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Ällgäulücke

30. Dezember. Fast ohne Schneekontakt auf den Suggiture 2’085 m. Am 7. Januar viel Schneekontakt zur Ällgäulücke 1’918 m. Ist das Winter? Wohl kaum. Das Wetter herrlich, jedoch kalt. Bei -10° fuhr ich gut eingepackt mit dem Bike nach Oberried. Solange ich konnte, fuhr ich den Wanderweg steil aufwärts. So kann ich dann Höhenmeter beim

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Hockenhorn im Winter

Das Hockenhorn war eigentlich nicht geplant. Aber auf dem Weg zum Treffpunkt hatten Vreni und ich wohl die gleiche Idee. Lange mussten wir nicht über den Plan diskutieren, doch das Starterkaffee dauerte dennoch gemütlich lange, da wir keinen Zeitdruck hatten. Rasch waren wir mit den Bahnen auf 3’085 m. Die Felle wurden unter die Skier

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Kenia. Safari und Tauchen

Pauschalreise Kenia mit Safari? Kann das was sein für mich nach Tansania im 2023? Gebucht war es jedenfalls und es ging los. Der Flug nach Mombasa war überraschend spannend und ich kam gut an im Hotel Leopard Beach am Diani Beach. Ein sehr netter Empfang und das Zimmer passte auch. Der Affe kam auch schon

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Fotoshooting in Saas Fee

Bevor es nach Afrika geht, ging es Dank Nadia spontan nach Saas Fee. Mit im Gepäck war auch meine neue OM System Tough TG-7. Die Kamera, die besonders Makro und Unterwasser kann, kam keine 12 Stunden vor Abreise bei mir an. Also ab zum Testen. Um 10 Uhr waren wir in Saas Fee. Die Wohnung

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Bei Vollmond auf Augstmatthorn

Bevor ich gestern Abend einschlief, schaute ich noch kurz den Mond an. Ohne Wecker war ich dann 3:30 wach. Will der Mond mir etwas zeigen? Eine Viertelstunde überlegte ich und stand dann auf. Gemütlich startete ich in den Tag. Frühstück, zwei Kaffee und chli Nüschele. Dann fuhr ich auf die Lombachalp. Kein anderes Auto stand

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Limit im Gauligebiet

Spontan ist immer gut, dachte ich mir und war mir damit nicht bewusst, dass es heute ans Limit gehen wird. Kurz vor Innertkirchen wurde der eigentliche und gemütliche Plan Bächlitalhütte mit der Idee Gaulihütte getauscht. So bog ich in Innertkirchen rechts ab und fuhr durch das ruhige und schöne Ürbachtal zum Parkplatz. Ich machte mich

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Ferdenrothorn, 3’180 m

Das Ferdenrothorn mit seinen Faltungen und die Gizzifurgge sind sehr wohlbekannt. Aber auf dem Gipfel stand ich noch nie. Das würde doch eine gute Kombi geben. Anreisetag dann auf Ferdenrothorn, gefolgt die Übernachtung in der Kummenalp und am Folgetag den Niewen mit dem Faldumrothorn. Um 5:15 war ich wach und wie Ferden fuhr ich bei

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Saastal mal Vier

Ich hatte Spätdienst und war am Folgetag um 5 Uhr wach und hatte dazu vier Tage frei. Das heisst vier Tage ab ins Saastal und vier wunderschöne Dreitausender-Bergtouren mit viel Energie tanken. KS Britannia und Klein Allalin, 3’069 m Wie schon geschrieben war ich 5 Uhr aus dem Bett. Packen, Frühstücken und via Lötschberg nach

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Nasulecher

Die Schweiz feiert Geburtstag und putzt sich raus. Wir kümmerten uns um die Nasenlöcher im Wallis. „Vreni kennt den Weg“. Nadisnah trafen die Teilnehmenden auf der Leiggru ein. Die Gruppe wurde grösser und grösser. Als die zweiundzwanzig trittsicheren Beine mit Kaffee versorgt waren, machten wir uns auf den Weg. Rasch waren wir beim Trosiboden oben.

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