Über den Bänder- und Alter Tomlishornweg zum Pilatus

Mit Nadia ging es heute über einen spannenden Weg auf den Pilatus. Doch zuerst helfen wir beim Beladen der Gondelbahn mit Glace und Frites. Als Belohnung gab es eine Solero, die wir bis zur Ankunft bei der Bergstation Alpgschwänd verspeist hatten. Der Kaffee danach gab es auch noch bevor wir wirklich starteten.

Gemütlich ging es nach Fräkmünt. Die Touristen jodelten die Rodelbahn hinunter und wir waren froh als es ruhiger wurde. Auf dem Bänderweg stiegen wir steil aufwärts. Schmetterlinge besuchten die Blumenblüten und wir knipsten. Weiss – blau war die Markierung vom Weg und wir kraxelten. Unterhalb vom Klimsenhorn erreichten wir das Band-Egg. Pause und einen Schluck aus dem Guter. Die Touristen bei der Kapelle liessen wir links liegen, kreuzten den roten Krebs und begaben uns auf den Alten Tomlishornweg. Wir rochen die Steinböcke und sahen diese kurze Zeit unterhalb dem Chastelendossen. Sie kamen uns entgegen und wir gingen Ihnen auch etwas entgegen. Wir setzten uns hin und knipsten. Vier Meter neben uns blieben die stolzen Tiere ruhig liegen. Wunderschöne und bleibende Momente.

Nach dem Abstecher haben wir den Pfad wieder gefunden. Das nächste Ziel war der Chastelendossen. Die drei unerfahrenen und schlecht ausgerüsteten Berggänger vom Nachbarland fragten nach dem Weg. Sie schauten uns dann zu wie wir über das Band aufstiegen. Mit etwas kraxeln über die gesicherten Stellen erreichten wir den Ausstieg. Ob die Drei uns folgen? Wir spazierten über den viel begangenen „Grüessech“ Weg zum Pilatus. Nach dem Umtrunk stiegen wir hinten Zickzack ab zum Klimsenhorn. Die drei Berggänger die wir vor einiger Zeit gesehen hatten, kämpften sich empor. Ein Steinbock leckte die Kapelle sauber und wir knipsten nochmals einige Fotos. Es folgte noch der Abstieg zum Ausgangspunkt. Vorbei an schönen Türkenbund Blüten kamen wir beim schönen Restaurant wieder an. Das Cordon Bleu soll hier ausgezeichnet schmecken meinte Nadia. Also erledigten wir das  Nachtessen gleich hier. 

Nadia wurde zurück nach Hause gebracht und ich buchte eine Unterkunft in Emmetten. Dort genoss ich zum Sonnenuntergang ein leckeres Dessert. Ein spannender Tag ging zu Ende.

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