Fotoshooting in Saas Fee

Bevor es nach Afrika geht, ging es Dank Nadia spontan nach Saas Fee. Mit im Gepäck war auch meine neue OM System Tough TG-7. Die Kamera, die besonders Makro und Unterwasser kann, kam keine 12 Stunden vor Abreise bei mir an. Also ab zum Testen.

Um 10 Uhr waren wir in Saas Fee. Die Wohnung wurde bezogen, ein Sirup an der Sonne genossen und los ging es. Durch die goldigen Lärchenwälder marschierten wir Richtung Hannigalp. Alle Kameras waren bereit für Steinwild. Doch es zeigte sich nichts. Also konzentrierte ich mich auf Kleines. Wir dachten, die Steinböcke sind weiter oben und so marschierten wir gemütlich auf den Mällig 2’700 m. Der Gipfel konnten wir durch etwas Schnee gut erreichen. Wildtiere legten Spuren in den Schnee, waren aber nicht zu sehen. Gemütlich ging es wieder abwärts nach Saas Fee. Das Nachtessen in der Essstube schmeckte hervorragend.

Ausgeschlafen ging es am anderen Tag nochmals auf Fotojagd. Dieses Mal etwas mehr gegen Falllauinen und weiter hoch gegen die Mischabelhütte. Neben Kleinem und Gefrorenem fanden wir dann auch die Gämsen. Diese zeigten sich sehr fotogen, gut genährt und wenig scheu. Wunderbar. Die Steinböcke fehlten noch. Wir liefen hoch bis Schönegg. Auch hier keine Steinböcke, dafür Pause. Der Abstieg fand dann im Schnee vorsichtig statt. Wieder an der Sonne ging es nach der Bachqueerung wieder runter ins Dorf. Kaffee und Kuchen war verdient. Danach ging es mit dem Sparticket und vielen Fotos wieder zurück ins Berner Oberland.

Auch ohne Steinböcke war das Fotoshooting im Wallis ein Erfolg. Wunderschön leuchtende Lärchenwälder, Sonne, etwas Schnee und tolle Fotosujets. Afrika kann kommen.

Die Fotos:

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