Hockenhorn im Winter

Das Hockenhorn war eigentlich nicht geplant. Aber auf dem Weg zum Treffpunkt hatten Vreni und ich wohl die gleiche Idee.

Lange mussten wir nicht über den Plan diskutieren, doch das Starterkaffee dauerte dennoch gemütlich lange, da wir keinen Zeitdruck hatten. Rasch waren wir mit den Bahnen auf 3’085 m. Die Felle wurden unter die Skier geklebt und los ging es. Rasch waren wir auf der anderen Seite vom Hockenhorn. Nachdem wir die Ski deponiert hatten, marschierten wir los. Problemlos war der Aufstieg auf den Gipfel. Ein richtiger Genuss. Ja, Genuss war auch der geteilte Mandelgipfel auf dem Gipfel.

Sicher stiegen wir wieder ab und fuhren runter zur Lötschenpasshütte. Kafi mit Schnaps und Nidle war zwar noch nicht ganz verdient, schmeckte aber dennoch super. Nach dem doppelten Kaffee mussten wir noch etwas leisten. So nahmen wir den Aufstieg zum Ausgangspunkt unter die Füsse. Es dauerte zwar etwas länger als erwartet. Doch einige Kalorien vom Kafi und Mandelgipfel wurden verbrannt. Gemütlich fuhren wir auf der Piste zurück auf die Lauchernalp. Wieder waren wir in der Menschenmasse angekommen.

Es war ein herrlicher Tag mit viel Sonne. Gemütlich und chillig! Genauso wie wir es uns am Vorabend wünschten.

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