D’Ränder und Drii Alichji

Wieder etwas Neuschnee, wieder mal zu Vreni ins Wallis und sogar noch mit der Sonne auf die Tour!

Doch als wir mit der Luftseilbahn vom schneefreien Gampel nach Jeizinen fuhren, dachte ich, dass dies noch knapp werden könnte mit Schnee. Doch auf 1’500 m angekommen waren meine Befürchtungen weg. Es erwartet uns eine schöne verschneite Landschaft. Nach dem obligaten Startkaffee und Gipfeli marschierten wir los. Unsere Route war trotz der Lawinengefahr sicher gewählt. Vreni schlug den Weg durch die Ränder vor. Wow, was für einen tollen Vorschlag. Die schön angelegte Skispur lotste uns durch die zauberhafte Landschaft. Es war genial. Verschneite Tannen, spannende „Krater“ und tolle Aussichten ins Lötschental. Dies von einer Seite die mir noch nicht bekannt war. 

Vor dem Heruhubel stärkten wir uns nochmals. Die Windjacken wurden angezogen, da nun der Schutz der Bäume vor dem Wind fehlte. Es war deutlich frischer als wir nach dem Heruhubel den P.2407 anpeilten. Kurz besuchten wir noch die drei Steinmannen, die wohl den Gipfelnamen Dri Aichij den Namen gaben. Etwas weiter oben beim P.2508 machten wir Pause und freuten uns auf die Abfahrt.

Diese war dann wirklich mega schön. Leider nicht so lange, dafür 100 % Genuss. Ab ca. 2’200 m fuhren wir dann auf der Piste runter zum Restaurant. Auch den schmackhaften Birnenkuchen und der feine Kaffee wusste zu überzeugen. Die Sonne verabschiedete sich hinter den Wolken und auch wir fuhren mit der Bahn wieder abwärts ins schneefreie Gampel. Ein wunderbarer Skitourentag. Merci viu mau!

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