Skitour

Fünffingerstöck, 2’994 m

Ich war nach 90 km und 1750 Hm auf dem Bike beim einkaufen, als mich Béat, mein Arbeitskollege anrufte. Er fragte, ob ich morgen spontan mit auf Skitour komme. Ich musste nicht lange überlegen, sagte zu und kaufte gleich noch den Lunch ein. Um 8 Uhr starteten die beiden Beat’s beim Steingletscher. Als erstes suchten […]

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Hohgant, 2’197 m

Schon lange war die Idee da, gemeinsam mit Res auf eine Tour zu gehen. Und spontan ist eben immer gut. Um 8 Uhr noch im Pischi telefoniert, trafen wir uns 90 Minuten später in den Skischuhen. Ganz hinten in Habkern haben parkiert und staunten über die Schneemenge. Das sah noch sehr gut aus. Nur zwei,

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Skitourenwoche auf den Lofoten

Ein Traum wird wahr. Lofoten im Winter und Skitouren. Die Nachfrage war gross und so waren wir zwei Gruppen, die sich am Flughafen Zürich trafen. 2 Bergführer und 12 Gäste. Ein paar glückliche flogen in der Upgrade Klasse in den Norden und genossen Lachs, Muffins, Polarbrot usw. Via Kopenhagen und Oslo trafen alle gut genährt

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Bandspitz, 2’401 m

Colin war nach den Tiefenbach Tagen wohl etwas angesäuert, da er nicht mit uns auf das Chli Furkahorn und die Obere Bielenlücke mit durfte. Denn als ich heute nach dem Pikettdienst mit Gipfeli nach Hause kam, waren unsere Rucksäcke mit dem Skitourenzeugs bereits gepackt. Die Skischuhe standen bereit und der Frühstückstisch war gedeckt. Colin erwartete

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2 Tage in Tiefenbach

Es war eine gute Idee, den Silvesterbesuch in Tiefenbach zu verschieben. Die Verhältnisse waren nun deutlich besser. Nachdem wir das Auto in Realp parkten, liefen wir auf der schneebedeckten Furka Passstrasse rauf nach Tiefenbach. Der Weg führte uns an den Falschen Chalet beim Fuchsegg vorbei und beim geschlossenen Hotel Galenstock. Nach knapp 2 Stunden kamen

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Höch Gumme, 2’204 m

Hurra, der Hund wollte unbedingt zu unseren Nachbaren. Oder haben wir Sie gefragt ob Sie den Hund wollen? Egal, er war weg. Der Adventskalender war auch aktualisiert mit auspacken. So waren wir bereit, um dem Nebel zu entfliehen. Eher spontan ging es nach Lungern. Die Talstation der Turren-Bahn war im dicken Nebel. Doch bei der

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Ammertenspitz, 2’613m

Unsere Gipfelfreunden waren in letzter Zeit etwas getrübt. Es musste wieder einmal ein „Erfolgserlebnis„ hin. Am Vorabend, 23:30, wurde der Ammertenspitz als Tagesziel auserkoren. Nach dem Packen ging es dann aber rasch ins Bett. Aber bald klingelte uns schon der Wecker schon wieder aus den Federn. Der Vollmond über dem Niesen war grandios. Nach dem

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Quattro stagioni in Pontresina

Ich hatte noch etwas Überzeit auf meinem Hausmann’s Konto. Und so kam es, dass wir ein paar Tage ins Bünderland fuhren. Eigentlich wollten wir etwas Langlaufen, Fallschrimspringen und evt. eine Skitour machen. Es wurden dann „Quattro stagioni“ oder eben „Quattro Sci Alpinismo“.   1. Viertel der Pizza: Alp Flix, Namenloser P:2’502 Auf der Anfahrt nach

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Gibel, 2’036m

Der Hund war bei Pia versorgt und wir konnten unsere Skitour ab dem Brünigpass mal ohne Doggy starten. Durch die Nacht hat es ein schönes Pülverchen Schnee hingelegt, was uns sehr freute. Es freute uns auch, dass zwei Skitourer gleich das Spuren übernahmen, als wir beim Naturfreundehaus starteten. Das Wetter war zunächst bewölkt. Der Aufstieg

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Rotsandnollen, 2’700m

Die Bise zog mir schon auf dem Hundespaziergang um 6 Uhr morgens kräftig um die Ohren. Das wird ja eine coole Skitour… Punkt 7:45 erreichten wir den Parkplatz Stöckalp, wo auch Tinu, Jüre und Küre soeben eingetroffen waren. Mit der Gondel waren wir rasch auf der Frutt oben und so waren die ersten 900 Höhenmeter

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Monstein: Chüeberg und Älplihorn

Von St. Antönien sind wir gut im Hotel Ducan in Monstein angekommen und genosssen das feine Brauerdegustationsmenu. Herrlich! Herrlich auch das Zimmer und die Nacht. Chüeberg, 2’635m, 3. Januar 2021 Gestärk vom leckeren Frühstücksbuffet wollten wir eigentlich auf das Büelehorn. Vom schönen Walserdorf ging es gemütlich durch den Wald zur Inneralp. Nach Mäschenalp sind wir

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Tschingel – Bells Tour

Als wir nach 4 Stunden (ja, vier Stunden) Natelsuche endlich fündig wurden, war es bereits 5 Uhr morgens. Wir hüpften dann mal etwas müde und gereizt ins Bett. So wurde es etwas nach 9 Uhr bis wir unsere Füdlis wieder in Schwung brachten. Der Vorteil war, dass wir von Interlaken rasch im Rosenlauital waren und

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Stotzigen Firsten, 2’759m

Als uns der Wecker um 4:15 aus den Träumen holte, regnete es stark Zuhause in Interlaken. Als ich 30 Minuten später Sonnencreme auf mein Gesicht schmierte war ich optimistisch. Denn auch der Stotzigen Firsten vorsprach mit seinem Namen stotzig zu werden. Im dichten Schneetreiben fuhren wir über den Brünig. Etwas später trafen wir unsere Skitourengspändli,

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Walcherhorn 3’692m

Als wir am Samstagabend von einem Bekannten erfuhren, dass die Schneeverhältnisse auf dem Walcherhorn perfekt sind, mussten wir nicht lange grübeln was morgen auf dem Programm stehen soll. Da mein Basislager in Lauterbrunnen auch mit allem notwendigen Sachen gut bestückt ist, war auch der Rucksack schnell gepackt. Mit der ersten Bahn fuhren wir gemütlich von

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Gwächtenhorn, 3’403m

Darf man oder darf man nicht? Diese grosse Frage beschäftig viele Skitourengänger (nicht nur Skitourengänger) in der Coronazeit. Auch wir haben lange darüber diskutiert. Positives wie auch negatives gefunden. Die Tour wurde vorsichtig geplant, Regeln aufgestellt und auf irgendwelche Risiken verzichtet. So konnten wir mit einem gutem Gewissen auf die Tour. Auch hatten wir noch

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