Wallis

D’Ränder und Drii Alichji

Wieder etwas Neuschnee, wieder mal zu Vreni ins Wallis und sogar noch mit der Sonne auf die Tour! Doch als wir mit der Luftseilbahn vom schneefreien Gampel nach Jeizinen fuhren, dachte ich, dass dies noch knapp werden könnte mit Schnee. Doch auf 1’500 m angekommen waren meine Befürchtungen weg. Es erwartet uns eine schöne verschneite […]

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Hockenhorn im Winter

Das Hockenhorn war eigentlich nicht geplant. Aber auf dem Weg zum Treffpunkt hatten Vreni und ich wohl die gleiche Idee. Lange mussten wir nicht über den Plan diskutieren, doch das Starterkaffee dauerte dennoch gemütlich lange, da wir keinen Zeitdruck hatten. Rasch waren wir mit den Bahnen auf 3’085 m. Die Felle wurden unter die Skier

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Fotoshooting in Saas Fee

Bevor es nach Afrika geht, ging es Dank Nadia spontan nach Saas Fee. Mit im Gepäck war auch meine neue OM System Tough TG-7. Die Kamera, die besonders Makro und Unterwasser kann, kam keine 12 Stunden vor Abreise bei mir an. Also ab zum Testen. Um 10 Uhr waren wir in Saas Fee. Die Wohnung

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Birghorn und Petersgrat am Seppitag

Heute war Seppitag, Feiertag im Wallis. Das war mir nicht bekannt. Aber am Morgen war ich der Seppi oder besser der Deppi. Den Wecker falsch gestellt und mit dem falsch gekauften Zugticket eingestiegen. Aber dennoch stand ich pünktlich in Goppenstein. Franca, Regula und Ignaz sassen bereits im Poschi und auch Vreni gesellte sich zu uns.

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Gärsthorn, 2’926 m

Die einzige Bewegung die ich gestern wohl hatte, war das Einnehmen der Stiche beim Jassen. So war das Motto für heute klar. Raus und „houptsach ufwärts“. Das Auto liess ich im nebligen Salwald, auf dem gelben mit leuchtendend Lärchennadel überzogenen Boden stehen. Mega schön. Ich fuhr dann mit dem Zweirad steil hoch nach Brischeru. Eine

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Gandhorn, 2’462 m

Nach drei Tagen auf der Piste in Österreich, genügend Jubeltrubel und der gestrigen Rückfahrt in die Schweiz, kam mir eine ruhige und sonnige Skitour im Wallis wie gelegen. Das Auto war ja schon gepackt… Auf den geplanten Zug in Kandersteg kam ich wegen drei Autos leider nicht. Mit 20 Minuten Verspätung fuhren Vreni, Franca und

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Mäderhorn, 2895 m

Mäderhorn, oder wenn am Valentinstag die Skier vom Stein geküsst werden… Anstatt ins Brigerbad entscheiden wir uns auf das Mäderhorn. Vreni aufgepickt, waren wir rasch auf dem Parkplatz an der Simplonstrasse. Zuerst marschierten wir noch am Schatten durch schöne Lärchenwälder aufwärts. Auf etwa 2’100 m erreichten uns die ersten Sonnenstrahlen. Wow, das tat gut. Und

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Joderhorn, 3’036m

Bis zum Mattmark Stausee fuhren wir mit dem Auto. Weiter, mit den Bikes, pedalten wir bis zur Distelalp. Parkiert, dieses Mal mit Fahrradpumpe, ging es zu Fuss weiter zum Tälliboden. Der Wind war bereits hier frisch und stark. Der Weg zum Monte Moropass war sehr gut gekennzeichnet, da von der italienischen Seite heute ein Berglauf

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Ahnend in der Anenhütte

Ganz ahnungslos wanderten wir nicht in die Anenhütte. Wir hatten eine kleine Ahnung was wir dort wollten. So fuhren wir nach meinem Pikettdienst am Samstag Morgen ins Wallis. In Kandersteg mussten wir schon eine Stunde Wartezeit in Kauf nehmen. Doch Zeit hatten wir genügend. Auf der Fafleralp angekommen, haben wir rasch einen Nussgipfel verdrückt. Und

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Spitzhorli und Gornergrat

Wetter gut, Vollmond am Nachthimmel, genügend Schnee und keine verpflichtende Termine. So wurde geplant, organisiert, gebucht, gewünscht, geträumt bis dann aus verschiedenen Stücken ein doch machbares Wochenende wurde. Das aber ohne mein Portemonnaie, das sich auch ein freies Wochenende gönnte. Bzw. ich habe es einfach im Geschäft vergessen…   Samstag 11.01.2020 So fuhr ich (ohne

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Von Goppenstein nach Kandersteg

Von Goppenstein nach Kandersteg? Das ist ja gar nix. Nur 15 Minuten durch den dunklen Tunnel. Aber wir wollten ja etwas Aussicht und so entschieden wir den Weg obe ume mit Abstecher nach Leukerbad zu befahren. Also wir entschieden ging so. Ich bereitete Ellie 4 Vorschläge für eine gemütliche Sonntagstour vor. Dass Sie sich dann

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Grisighorn 3’177m und Co.

Als am Donnerstag Abend um 21.23 Uhr das Handy meinte „Auso, 5:00 mülene👍🏻“ wusste ich, dass nun Bettzeit war.   Um 03.45 Uhr klingelte der Wecker und ich machte mich im Dunkeln auf zum Treffpunkt, wo ich Michu und Andrea traf. Mit dem ersten Zug (05.30 Uhr) und mit Kaffee bestückt ging es durch das

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Wiwannihorn, 3’001m

Der Wiwanniklettersteig im Baltschiedertal war schon lange auf meiner Wunschliste. Als dann Sändle noch meinte Sie möchte gerne mal in einer Berghütte übernachten, dann stand der Plan rasch. Am Mittwoch via Nirwäch Suone und Klettersteig in die Wiwannihütte und tags darauf nach Lust, Laune, und Mögen auf das Wiwannihorn auf 3001m. Schöner Plan 😎 !

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